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AKTUALISIERUNG vom 12.06.2006 (siehe Nias-Bericht)

AKTUALISIERUNG vom 13.10.2005

Mit Beginn des neuen Schuljahres haben wir den ersten Schritt, das Sammeln der Spenden abgeschlossen. Das Ergebnis ist mehr als beeindruckend! Der Gesamtbetrag liegt weit über unseren Erwartungen. Das gesamte Spendenaufkommen beträgt 

23 616,41 RM und 17.400,40 €!

Vielen Dank an alle Spender:

-          Chor des Kurortes Hartha (bei Dresden)

-          DSKL Klasse 6

-          DSKL Klasse 9

-          DSKL Kindergarten

-          DSKL Musical-AG

-          DSKL Projekttage

-          DSKL Theater-AG

-          DSKL-Die gesamte Schulgemeinschaft der Schüler, Lehrer und Eltern

-          Familie Beyer, Falk (Meißen)

-          Familie Kummer, Manfred (Dresden)

-          Familie Stöckel, Jens (Kurort Hartha)

-          Kindertagesstätte Tharandt (bei Dresden)

-          Rotary-Club Meißen

-          Sächsische Akademie für Lehrerfortbildung Meißen

-          Stadt Tharandt

-          Vereine, Schulen und Einwohner der Orte Pohrsdorf, KO Hartha, Spechtshausen und      
           Tharandt

 

Mit der Deutschen Schule Jakarta wurde ein Partnerschaftsvertrag geschlossen, der die Zusammenarbeit bei der Umsetzung des Hilfsprojektes regelt. Unsere Spendengelder werden für den Bau von drei Klassenzimmern in der Grundschule Sisobandrao auf der Insel Nias eingesetzt. Derzeit werden die Bauplanungen abgeschlossen und die entsprechenden Verträge unterzeichnet. Mit dem Baubeginn ist Mitte November zu rechnen. Ein Besuch von Vertretern der DSKL in Sisobandrao ist während der Bauphase vorgesehen.

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AKTUALISIERUNG vom 15.06.2005

Dank der großen Spendenbereitschaft aus Deutschland und der Initiative von Schülern und Lehrern der DSKL konnten wir bisher Spenden in Höhe von 7320,20 RM (das entspricht 1,590.98 €) sammeln. Diese Spenden werden zweckgebunden für die Opfer der Tsunamikatastrophe verwendet. Leider gibt es große Probleme mit den veränderten gesetzlichen Bestimmungen in Indonesien.

Das Waisenhaus in Jakarta, das von einer deutsch-in  donesischen Stiftung sehr gut geführt wird, hat keine Genehmigung bekommen, Kinder aus Aceh aufzunehmen. Somit haben wir in der Schulgemeinschaft noch einmal beraten, an welche Einrichtung unsere Spendengelder übergeben werden sollen.

Die sichersten Kontakte ergeben sich über die Kollegen der Deutschen Schule in Jakarta. Deren Hilfe richtet sich auf zerstörte Schulen in der Region Nias. Diese wurde durch den Tsunami und das Erdbeben am Ostermontag 2005 zerstört. Wir haben uns einstimmig dafür entschieden die Partnerschaft über eine Schule zu übernehmen. Eine Dokumentation der Deutschen Schule Jakarta über die Krisenregion steht als Download (1.5MB) zur Verfügung.

Damit hat sich die von uns immer favorisierte Variante (Unterstützung eines Waisenhauses) endgültig als nicht durchführbar erwiesen. Wir denken aber einen adäquaten Ersatz gefunden zu haben.

Ein herzliches Dankeschön an alle bisherigen Spender, die hier in alphabetischer Reihenfolge aufgeführt sind:

 

  • Chor des Kurortes Hartha (bei Dresden)
  • DSKL Klasse 6
  • DSKL Klasse 9
  • Familie Beyer, Falk (Meißen)
  • Familie Kummer, Manfred (Dresden)
  • Familie Stöckel, Jens (Kurort Hartha)
  • Kindertagesstätte Tharandt (bei Dresden)
  • Sächsische Akademie für Lehrerfortbildung Meißen
  • Jörg Beyer   Kuala Lumpur, am 15.06.2005

     

    AKTUALISIERUNG vom 16.03.2004

    Am Dienstag, dem 22.02.2005 haben sich Schulleitung und Lehrer darauf verständigt, ein Waisenhaus in Jakarta zu unterstützen, in dem Kinder aus dem zerstörten Banda Aceh untergebracht sind. Diese Entscheidung wird auch von den Schülern getragen, mit denen wir vorher darüber diskutiert haben.
    Verantwortlich für die Koordination der Klassenaktivitäten ist eine spezielle Schülergruppe, die vom Vertrauenslehrer Herrn Koch unterstützt wird. Verantwortlich für den Kontakt zu dem betroffenen Waisenhaus ist Herr Beyer. Unterstützung erhalten wir dabei von den Kollegen der Deutschen Schule in Jakarta, die den Kontakt vermittelt haben. Der dortige verantwortliche Lehrer, Herr Ort, kam am Montag, dem 14.03.2005 von einer Besichtigung des Waisenhauses  zurück und berichtete, dass 40 Kinder (diese sind mindestens 15 Jahre, da laut Gesetz Kinder unter 15 Jahre nicht umgesiedelt werden dürfen) aus der betroffenen Region in diesem Heim untergebracht wurden. Die Schicksale der Kinder sind im einzelnen schriftlich dokumentiert. Sie sind derzeit in Klassenräumen untergebracht. Bei der angesprochenen Einrichtung handelt es sich um eine Art Kampus, in dem elternlose Kinder wohnen, eine Schulbildung und weiterführende Ausbildung erhalten.
    Dieses Waisenhaus arbeitet bereits seit vielen Jahren erfolgreich und soll einen guten Ruf haben, was die zweckgebundene Verwendung von Spendenmitteln betrifft (das kann ich nicht selbst prüfen und gebe es somit als Zitat weiter).
    Die auf unseren Schulkonten eingehenden Spenden werden zusammen mit den von unseren Schülern erbrachten Geldern gesammelt . Wir planen eine Liste aller Spender auf unserer Homepage zu veröffentlichen. Unser nächstes Thema wird dann die Übermittlung des Geldes an die verantwortlichen in Jakarta sein und die anschließende Dokumentation der Verwendung der Spenden.
    Jetzt schon einmal vielen Dank an alle Beteiligten, die unsere Hilfsaktion mit unterstützen.

    Jörg Beyer
        16.03.2005

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    AKTUALISIERUNG vom 22.01.2004

    Zur Finanzierung der längerfristigen Hilfsangebote hat der Deutsche Schulverein Malaysia zwei Konten zur Verfügung gestellt, auf welche Geldspenden unter dem Kennwort "Tsunami" überwiesen werden können:

    Deutsche Bank München, Deutschland
    BLZ: 700 700 10
    Konto-Nr.: 231 00 27

    Deutsche Bank Kuala Lumpur, Malaysia
    Konto-Nr.:003277-30-8

    (Auszug aus dem 10.Elternbrief der Schulleiterin der DSKL vom 11.01.2005)

    Was tragen wir dazu bei?
    Es gibt derzeit mehrere Ideen, welcher Einrichtung wir in den nächsten Monaten helfen werden. Eine Entscheidung ist aber noch nicht gefallen.
    Die Schüler und Lehrer der DSKL haben sich für folgende Aktionen entschieden, um Geld zu sammeln:
    - Die Projektwoche vom 6.7. bis 11.7. wird sich thematisch mit der Hilfe für Betroffene beschäftigen.
    - Die Einnahmen des Sommerfestes werden der Fluthilfe zur Verfügung gestellt.
    - Für die Aufführung der Theater-AG am 17.6. und die Musicalaufführung am 1.7. wird, entgegen der bisherigen Praxis, Eintritt erhoben.
    - Jede Klasse führt in eigener Verantwortung im Verlauf des 2. Halbjahres Veranstaltungen wie Kuchenbasar, Flohmarkt, etc. durch. Eine Schülerteam koordiniert diese Aktionen.

    Jörg Beyer
        22.01.2005

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    Am Sonntag, dem 9.1.2004 trafen sich die Lehrer der DSKL, um gemeinsam zu beraten, wie der Schulalltag in den nächsten Tagen zu gestalten ist und wie wir schnelle, wirksame und nachhaltige Hilfe den von der Flut betroffenen Menschen zuteil werden lassen können.

    Wir haben beschlossen, auf zwei verschiedene Art und Weise zu helfen.

    • Soforthilfe:
    • Wir sammeln in der Woche bis zum 14. Januar Geld und Sachspenden und übergeben diese an Mercy Malaysia (www.mercy.org.my) . Dies ist eine nichtstaatliche Hilfsorganisation, die hier einen hervorragenden Ruf genießt. Im Moment ist sie dabei zerstörte Krankenhäuser im Krisengebiet funktionsfähig zu machen, um den verletzten Menschen medizinische Hilfe zu gewährleisten. Eine konkretere Hilfe ist derzeit nicht möglich. Die Botschaft bittet darum, keine eigenmächtigen Kontakte aufzunehmen, da die Koordination der Hilfe momentan ein Problem ist. Der betroffene Bereich ist einfach so groß und der Bedarf ist so riesig, dass es ganz schnell zu großen Ungerechtigkeiten kommen kann, wenn die Verteilung von Geld und Hilfsgütern nicht gut gemanagt wird.
    • Nachhaltige Hilfe
    • Als Schule versuchen wir über die Botschaften und Hilfsorganisationen Kontakt zu einem Waisenhaus zu erhalten, in dem Kinder wohnen, die ihre Eltern durch den Tsunami verloren haben. Diese Einrichtung wollen wir dann über einen längeren Zeitraum unterstützen. Es sollen viele Veranstaltungen in der Schule zur Finanzierung dieser Hilfe stattfinden, um die Unterstützung für alle Beteiligten erlebbar zu machen. Alle Lehrer und Schüler und viele Eltern werden sich an den unterschiedlichsten Aktionen beteiligen. Unser Wunsch ist es, auch dann noch die Patenschaft zu pflegen, wenn sich die Schlagzeilen der Medien anderen Themen zuwenden und die großen Hilfsorganisationen abgezogen sein werden. Über den aktuellen Stand der Unterstützung werden wir auf unserer Schulhomepage www.dskl.edu.my regelmäßig berichten.
  • Bei der Frage nach Art der Unterstützung ist es wichtig Augenmerk darauf zu richten, dass sie es den Menschen ermöglicht, ihr Leben wieder selbst zu gestalten und für sich selbst zu sorgen.
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    Jörg Beyer, 09.01.2005

    Aktion vom 20.04. der Klasse 6 - klicken Sie hier...